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Vereinsgeschichte

Der Königsborner Jugend Eishockeyclub (KJEC) ist ein professionell geführter Eishockeyverein in Unna-Königsborn (Nordrhein-Westfalen). Der KJEC und wurde bereits im Jahre 1985 gegründet und zählt damit zu den ältesten Eishockeyvereinen in Nordrhein-Westfalen. Damals widmete man sich ausschließlich der Förderung des Nachwuchses. In Unna beheimatete Teams wie der EHC Unna, der EC Devils Königsborn sowie der ESC Unna griffen gerne auf den gut ausgebildeten Königsborner Nachwuchs zurück. Mit der Abmeldung des ESC Unna im Jahre 1998 stand man jedoch vor einem Vakuum.

Saison 2006/2007

Um den zahlreichen Nachwuchsspielern auch nach ihrer Juniorenzeit eine sportliche Heimat bieten zu können, wurde in der Saison 2002/2003 erstmals in der Vereins-geschichte eine Senioren-mannschaft ins Rennen geschickt. Das mit zahlreichen Eigengewächsen gespickte Team ging unter dem Kampfnahmen ''Bulldogs'' in der Bezirksliga NRW an den Start. Bereits in der Debütsaison gelang der jungen Mannschaft der Aufstieg in die Landesliga NRW. 2003/2004 konnte das Ziel des Klassenerhaltes bereits frühzeitig mit Erreichen der Aufstiegsrunde zur Verbandsliga gesichert werden. In der darauf folgenden Saison 2004/2005 gelang den jungen ''Bulldogs'' der große Coup und man wurde ungeschlagen Meister der Landesliga. In der anschließenden Pokalrunde gelang es dem KJEC, die Erfolgsserie fortzusetzen und als Vizepokalsieger den Aufstieg in die Verbandsliga zu feiern.

Saison 2007/2008

Infolge einer Umstrukturierung der Nordrhein-Westfälischen Amateurligen wurde der Königsborner JEC in der Saison 2005/2006 in die höchste deutsche Amateurklasse - die Regionalliga eingestuft.

Hier mussten sich die jungen ''Bulldogs'' an Vereinen messen, die über zahlreiche Profis und Halbprofis verfügten. Leider ließen die finanziell nur sehr begrenzten Möglichkeiten keine großen Sprünge zu, weshalb die Klasse sportlich nicht gehalten werden konnte. Trotz alledem profitierten die außerordentlich jungen Spieler vom erwartet hohen Niveau, konnten wertvolle Erfahrungen sammeln und kämpften bis zuletzt im Gegensatz zu anderen Vereinen vollkommen unentgeltlich.

Saison 2009/2010

Als Nachrücker konnte der KJEC auch in der Saison 2006/2007 in der Regionalliga antreten. Nach einer überraschend starken Vorrunde - der KJEC belegte den 9. von insgesamt 12 Plätzen - stieg die Mannschaft von Trainer Uwe Roosen in der anschließenden Pokalrunde sportlich ab.

In der Saison 2007/2008 war Königsborn dann endlich erfolgreicher. Zwar beendete man die Vorrunde abermals auf dem vorletzten Tabellenplatz, doch in der anschließenden Pokalrunde waren die Bulldogs deutlich erfolgreicher. Nachdem Willi Tesch die Aufgaben von Uwe Roosen nach dessen Rücktritt nach dem Vorrundenspiel bei den DEG Metro Stars II übernommen hatte, ging es sportlich allmählich bergauf. Pünktlich zu Beginn der Pokalrunde verpflichtete man die beiden erfolgreichen Regionalliga-Ausländer Derek Picklyk und David Stetch vom Liga-Konkurrenten EC Bergisch Land. Dieser Wechsel erwies sich als richtig, denn fortan kämpfte Königsborn um den Pokalsieg. Am Ende konnte man frühzeitig den Klassenerhalt feiern und verpasste mit lediglich zwei Punkten Rücktand den Pokalsieg.

Fortgesetzt wurde der sportliche Aufschwung in der Spielzeit 2008/2009. Mit einem leicht veränderten Kader um die beiden Kanadier erreichte man in der Regionalliga-Hauptrunde den 7. Platz und verpasste die Teilnahme an der Aufstiegsrunde zur Oberliga nur knapp um sieben Punkte hinter dem Neusser EV. Zwischenzeitlich war der KJEC nach einer unglaublichen Serie von sechs Siegen aus sieben Spielen sogar an der Tabellenspitze der Regionalliga. In der Pokalrunde wurde Könisgborn wie bereits im Vorjahr leider nur Vize-Pokalsieger.

Die sportlich erfolgreichste Saison erlebte der KJEC in der Saison 2009/2010. Dank einer Kooperation mit dem DEL-Club Iserlohn Roosters trugen gleich drei Förderlizenzspieler das Bullogs-Trikot. Auch die weiteren Neuverpflichtungen fügten sich perfekt in das Team ein, so dass überaus verdient die Regionalliga-Endrunde erreicht werden konnte. Und in dieser konnte die Bilanz sogar noch gesteigert werden, denn am Ende belegten die Bulldogs einen sensationellen - wenngleich verdienten - sechsten Platz und konnten sich damit sportlich für die Eishockey-Oberliga qualifizieren.

Innerhalb von acht Jahren gelang es dem einstigen Bezirksligisten, sich bis in die dritthöchste deutsche Liga zu spielen. Ein Erfolg, auf den man stolz sein kann!

 

Das erste Jahr in der Oberliga West war leider nicht von Erfolg gekrönt. Am Ende einer langen Hauptrunde fanden sich die Bulldogs auf dem letzten Platz wieder. Erst in der Relegationsrunde konnte die Liga gehalten werden.

 

Besser wurde es in der Saison 2011/2012: Dank einer von Beginn an starken Mannschaftsleistung erkämpfte sich der KJEC einen Platz unter den besten acht Mannschaften und qualifizierte sich somit für die Oberliga-Endrunde, in der es um den Aufstieg in die 2. Bundesliga ging. Einen Höhepunkt bildete das letzte Heimspiel im Jahr 2011, als der Königsborner JEC zum Heimspiel gegen die Moskitos Essen 2300 Zuschauer in der Eissporthalle Unna begrüßen durfte. Und auch in der Endrunde lief es rund, am Ende wurde sogar Platz sechs belegt. Damit sicherten sich die Bulldogs in der anschließenden Qualifikationsrunde zum DEB-Pokal eine gute Ausgangsposition. Im Halbfinale wurden die Ratinger Ice Aliens bezwungen, die Endspielserie gegen den Erzrivalen Hammer Eisbären krönte die tolle Saison mit einer niemals für möglich gehaltenen Pokal-Qualifikation.

 

In der Saison 2012/2013 sollte der sportliche Erfolg wiederholt werden. Doch bereits das erste Pflichtspiel im DEB-Pokal stand unter keinem guten Stern und führte die Königsborner ins bayerische Peiting, wo man beim Süd-Oberligisten EC Peiting deutlich unterlag. Auch die Oberliga-Hauptrunde entsprach nicht den sportlichen Erwartungen. Am Ende verpasste die Mannschaft knapp die Endrunde und musste sicht erst in der anschließenden Pokalrunde den Klassenerhalt sichern.